Klischee? Nicht an unserer Schule!

Kennt ihr eigentlich auch das Klischee, dass die Küche das Revier von Mädchen und Frauen ist ?

Den direkten Beweis für das Gegenteil findet man sogar am Schiller. Die  meisten von  unserer Schule dürften Herr Fischer schon aus dem Schulclub kennen, aber wusstet ihr schon, dass er einen Kulturraum leitet in dem gekocht wird ?

Zu unserer Bewunderung besuchen zurzeit  diesen Kulturraum nur Jungs. Und wenn ihr euch jetzt fragt, was daran denn besonders sein soll, dann denkt nochmal genauer darüber nach. Allein schon weil das Risiko besteht, dass sich die anderen darüber lustig machen. Diejenigen, die denken kochen wäre nur langweilig, haben sich definitiv noch nicht richtig mit diesem Thema beschäftigt. Denn die, die wir aus diesem Kulturraum interviewt hatten, berichteten uns, dass Herr Fischer auch gerne so etwas wie Kochwettbewerbe veranstaltet. Das regt den Ehrgeiz an und verdoppelt nochmal den Spaß, wie er meint. Dabei wird nach Zeit, Aussehen und Geschmack bewertet. Am Ende jedes Kulturraums wird natürlich auch das zubereitete und angerichtete Essen gegessen. Da kochen aber auch dreckiges Geschirr hinterlässt, muss auch noch aufgeräumt werden.

Man kann, glaube ich, einfach nur sagen, dass die Jungs alle richtig viel Spaß in diesem Kulturraum haben und das es uns viel Freude bereitet hat, einen genaueren Einblick zu bekommen.

Wir verabschieden uns mit:

Wir melden uns bald, wenn es wieder heißt:

Schülerzeitung.

( Interviewer: Minahel, Claudia; Paula    Autor: Paula)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit Herr Brendler

Der nächste Lehrer, der uns netterweise  ein paar Minuten seiner wertvollen Zeit geschenkt hat, war Herr Brendler. Wie wir erfahren haben lautet sein Vorname Lukas. Mit Fotografieren und Wandern verbringt er gerne seine Freizeit. Er geht zwar gerne Wandern und verbringt somit einen Teil seiner Zeit in der Natur, hat allerdings kein Haustier. Am liebsten isst er Salat. Die Farbe grün mag er besonders gern und hätte daher gerne, dass die Wände bei uns auch so gestrichen wären, wie er uns verraten hat. Da er schon immer gut in dem Fach Mathematik war , entschloss er sich dazu Lehrer zu werden und es Kindern und Jugendlichen zu erklären und beizubringen. Neben Mathe unterrichtet er außerdem noch Latein. Er hat, als er noch Schüler war, nicht das Vergnügen gehabt das Schiller zu besuchen. Auf die Frage welches Fach er als Schüler nicht mochte, bekamen wir die Antwort Kunst. Unsere Schule findet er makellos renoviert. Das Innenleben der Schule, das Treppenhaus unter Anderem, findet er verbesserungswürdig. Die Schulhofgestaltung findet er akzeptabel. *   Mit der heutigen Technik kommt er gut zurecht und der Aussage „Früher war alles besser.“ stimmt er nur halbwegs zu. Da er gerne Wandern geht, finden wir seine Antwort auf unsere Frage, was denn sein Lieblingsreiseziel sei, gut nachvollziehbar: Es sind die Alpen. Zum Schluss stellten wir ihm folgende Aufgabe und dazugehörige Frage: „Stellen Sie sich vor Sie wären jetzt Schüler am Schiller. Was würden Sie sich wünschen, was verändert werden soll?“ Seine Antwort hätte von so manchem Schüler kommen können. Unter anderem würde er sich einen größeren Speiseraum wünschen; der Imbiss und der Speiseraum könnten getrennt werden; die Verdunklungstechnik der Räume dürfte überdacht und verbessert werden, sowie die Heizungen. Zuguterletzt würde er sich eine bessere Raumgestaltung wünschen.

*Falls ihr neugierig geworden seid: Schaut doch mal bei unserer Schulwebsite vorbei (http://www.fschillerg/). Dort könnt Ihr Euch unter Anderem Bilder unseres Hofes anschauen und Euch über unsere Schule informieren.

Wir verabschieden uns mit:

Wir melden uns bald, wenn es wieder heißt: Schülerzeitung.

(Interviewer: Zaheer, Minahel/ Autor: Claudia und teilweise Rio)

 

 

 

Ein paar Fragen

Wir waren nicht  faul und haben uns manche  Lehrer vorgeknöpft.

Frau Barth hat sich netterweise für uns Zeit genommen. Bei diesem Interview haben wir mehrere Dinge hinterfragt, wie zum Beispiel ihren vollständigen Namen. Dieser lautet Hildeburg Barth.

Sie liest in ihrer Freizeit gerne und treibt gerne Sport wie zum Bespiel Tanzen. Ihr Lieblingstiere sind Pferde. Aus dem großen Farbspektrum sind ihre Lieblingsfarben Blau und Rot.            Frau Barth kann laut ihrer damaligen Lehrer gut mit Kindern umgehen und ist auch sehr geduldig. In ihrer Schulzeit waren ihre Lieblingsfächer Geschichte und Sprachen, dagegen mochte sie Chemie überhaupt nicht.              Sie kommt mit der heutigen Technik ganz gut zurecht und würde dem Spruch  „Früher war alles besser.“  nicht zustimmen.

In den Räumen unserer Schule würde sie eine gelbe Wandfarbe bevorzugen und  die Schulhofgestaltung ist ihrer Meinung nach noch ausbaufähig.                                                                            Sie war schon oft in Asien und deshalb ist dieser Kontinent auch ihr Lieblingsreiseziel. Sie fände schön, wenn es an unserer Schule einen größeren Speiseraum gäbe.

 

Über bessere Verdunkelungs-möglichkeiten (der Räume) würde sie sich auch nicht beklagen.

Wir verabschieden uns mit:

Wir melden uns bald , wenn es wieder heißt Schülerzeitung.

(Interviewer: Paula, Rio und Mathilda/Autor: Paula)

 

Wie es auch ohne Spickzettel geht

Wir als Schülerzeitung melden uns mal wieder.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr  auch ohne Spickzettel eine gute Note bekommt, dann lest euch dass gut durch.

Falls ihr Probleme habt euch etwas zu merken, dann lernt am besten zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr, da eine Studie ergeben hat, dass die effektivste Lernzeit 18:00 Uhr ist. Oft spielt aber auch die Zeit eine große Rolle. Wenn ihr mal keine Zeit zum Lernen habt, könnt ihr euch einfach ein paar Zettel nehmen und den Lernstoff darauf schreiben. Danach klebt ihr diese einfach an eine Stelle, an der ihr oft vorbeigeht. Im besten Falle lest ihr euch  die Zettel beim Vorbeigehen durch und lernt so euren Lernstoff in kleinen Schritten.

Wir hoffen der Artikel hat euch vielleicht etwas geholfen.

(Artikel: Mathilda/Hochgeladen: Paula)

 

Chaosflo 44

Unser Thema heute: Der neunzehnjährige Österreicher Florian, bekannt unter dem Namen „Chaosflo44“. Wir möchten ihn euch in einem kurzen und knackigen Artikel vorstellen.

Seine Spezialität sind Lets Play Videos. Was passiert da überhaupt? In einem solchen Video spielt eine Person ein Videospiel und kommentiert dieses währenddessen. Dabei werden ab und zu auch ein paar Geschichten aus dem eigenen Leben ausgeplaudert. Rund eine Millionen Jugendliche schauen täglich seine Minecraft-Videos. Doch alleine spielen macht doch keinen Spaß: so manches Video dreht er mit dem Youtuber Arazul_HD (wirklicher Name lautet Roman) und Larsoderso (wirklicher Name lautet Lars). Eintausendundsechshundert Videos haben sich seit dem 25.10.2009 auf seinem Kanal angesammelt. Der am 01.09.2012 gegründeten Kanal „Chaosfail44“ ist sein Zweitkanal.

Das war es auch schon wieder mit diesem Artikel.

Wir verabschieden uns mit: Wir melden uns bald, wenn es wieder heißt:

Schülerzeitung.

(Artikel:Zaheer/ Hochgeladen:Minahel)

Felix von der Laden

Willkommen zurück bei unserer Schülerzeitung.

Da viele Jugendliche von heutzutage nachmittags ihre Zeit liebend gern im Internet verbringen und viele auf YouTube rumspuken und sich die verschiedensten Videos anschauen, haben wir uns gedacht, wir eröffnen einfach eine neue Rubrik. Das ist sie also. Wir werden hier wahrscheinlich Youtuber vorstellen.

Fangen wir an mit Felix von der Laden, auch bekannt als „Dner“ oder „Spielkind“.

Er wurde am 25. Juni 1994 in Reinbek geboren. Auf seinem Hauptkanal, der am 10. Juni 2011 gegründet wurde, hat er bereits über 3000 Videos hochgeladen und mehr als 3 Millionen Abonnenten. Sein Zweitkanal, ‚Dner‘, hat knapp 700.000 Abonnenten. Felix von der Laden ist ein Lets-Player der hauptsächlich Minecraft -und GTA5-Videos hochlädt. Diese Videos dreht er im Ufo, einem Haus. Paluten, Rewinside, Sturmwaffel und KEV sind seine liebsten Mitspieler.

(Artikel: Rio/ Hochgeladen: Claudia)

Ist Intelligenz erblich?

Des Öfteren höre ich Menschen in meinem Umfeld, die sich darüber ärgern, dass gesagt wurde, sie sähen aus wie ihre Eltern (mich eingeschlossen). Allerdings habe ich noch nie jemanden über eine vererbte Intelligenz jammern hören.
Doch kann das sein? Wie viel von seiner Intelligenz kommt wirklich von den Genen? Mit dieser Frage beschäftige ich mich im folgenden Artikel.

Die Idee zu dem Artikel hatte ich, als ich das Buch von Dieter E. Zimmer „Ist Intelligenz erblich – ein Klarstellung“ gelesen habe (welch eine Überraschung).

Die Klarstellung

Eigentlich ist die Antwort ziemlich simpel: Ja, Intelligenz ist erblich. Genauer gesagt zu 75%. Aber was genau bedeutet das und wie wird das gemessen?
Um das besser verstehen zu können, sollte man vorerst wissen, wie solche Zahlen erforscht werden. In dem Buch wird erläutert, dass dazu Zwillingsstudien durchgeführt worden sind. Da eineiige Zwillinge zu 100% die gleichen Gene besitzen, konnte man daran ziemlich gut den Einfluss der Gene herausfinden. Das Problem ist allerdings, das Zwillinge meist die gleiche Umwelt genießen und somit kann man schlecht herausfinden, was jetzt für den Intelligenzquotienten genau verantwortlich ist.
Deshalb wurden Studien an Zwillingen durchgeführt, die bei der Geburt getrennt worden sind. Die Zahl der Studienteilnehmer war klein, da die Wahrscheinlichkeit von eineiigen Zwillingen schon sehr klein ist, und diese mussten bei der Geburt auch noch getrennt worden sein. Doch das Ergebnis war ziemlich eindeutig. Es gab Unterschiede im Intelligenzquotienten, aber nur kleine.

Wo ist die Intelligenz?

Wo die Intelligenz genau herkommt, weiß keiner so genau. Es gibt kein Gen, das einen zu einem Genie machen lässt und keines lässt dich um 10 IQ-Punkte fallen.
Außerdem bedeutet die 75%ige Erblichkeit der Intelligenz nicht, dass man bei einem IQ von 100 75 der Punkte seinen Eltern, 25 der Punkte seiner Umwelt zu verdanken hat. Es ist ein rein indikativer Wert. Das bedeutet, dass wenn alle Menschen die gleiche Umwelt hätten, die Erblichkeit der Intelligenz 100% wäre, weil es keinen anderen Parameter als die Gene gäbe. Das gleiche Spiel kann man auch andersherum spielen: wenn wir alle die gleiche Genetik hätten, wäre die Erblichkeit der Intelligenz 0%.

Ist ja Auch Egal

In seinem Buch betont Dieter E. Zimmer auch, dass man kein Mitleid mit Minderintelligenten haben sollte. Es macht keinen Unterschied, ob jemand nun weniger sportlich oder eben weniger intelligent ist. Alle Menschen sind zwar nicht gleich, jedoch gleich viel wert.

,,Rechts-/ Links-Extremismus – Alles Gleich?

 

Ein Artikel von Luise Zachäus

Politische Bildung ist in einem demokratischen Land essenziell, die Aufgaben eines jeden Bürgers ist es, Demokratie zu leben und sie zu verteidigen. Da an den meisten Schulen politische Bildung vernachlässigt wird, organisierte unsere Schule eine Diskussionsrunde mit Politikern verschiedener Parteien.

Vertreter waren ,,Die Linke“ mit Juliane Nagel, ,,Die Grünen“ durch Jürgen Kasek, für die SPD sprach Daniela Kolbe und Achim Haas erschien für die CDU.

Trotz der freiwilligen Abendveranstaltung war die Aula sehr gut mit aktiv denkenden Teilnehmern gefüllt.

Thematisiert wurden verschiedene Bereiche, angefangen mit dem Beruf des Politikers und dem Begriff ,,Extremismus“. Weiterhin wurden Probleme bezüglich sächsischer Schulen, der Polizei sowie Demonstrationen besprochen.

In der zweiten Hälfte der Veranstaltung wurden Schüler animiert intelligente und kritische Fragen an die Vertreter der jeweiligen Parteien zu stellen. Hierbei wurde ebenfalls ein breites Spektrum an Aspekten thematisiert, beispielsweise Rechtsextremismus, Rassismus und die Flüchtlingsproblematik.

Zusammenfassend sei gesagt, dass der 8. Juni für alle Beteiligten aufschlussreich und informativ war. Eine Veranstaltung, welche auch an anderen Schulen durchgeführt werden muss.

 

Die FDP

Da die Wahl immer näher rückt, möchten wir ein paar der Parteien vorstellen. Dafür haben wir zu verschiedenen Kriterien die interessantesten und wichtigsten Aussagen notiert.  In diesem Artikel geht es um die FDP.

Bildung

Eine der umfassendsten Themengebiete der FDP ist die Bildung. In ihrem Wahlprogramm fordern sie ,,einheitlich gestellte Abschlussprüfungen“ für eine Gleichstellung der Schulabschlüsse und eine elternunabhängige Ausbildungsförderung für Studenten, Auszubildende und volljährige Schüler. Die elternunabhängige Ausbildungsförderung besteht aus einem Zuschuss von 500 Euro und einem Darlehensangebot. Auch sollen die Schulen selbst über ihren Haushalt und ihre Investitionen entscheiden dürfen. Und nicht zuletzt, sollen Flüchtlinge ein Teilnahme recht am Unterricht erhalten, auch wenn ihr Aufenthalt kurz oder unklar ist.

Verteidigung

Die FDP fordert die Abrüstung und sieht die Anwendung von Gewalt als das letztmögliche Mittel. Weiterhin soll das Verkaufen von Waffen in Krisengebieten aufhören. Die Bundeswehr soll dabei enger mit der Nato und den EU Einsatzkräften kooperieren. Um den Terrorismus besser bekämpfen zu können, wollen sie eine bessere internationale Zusammenarbeit. Um diese zu erreichen, möchten sie unter anderem einen europäischen Nachrichtendienst und den Europol als ,,Bundespolizei“.

Umwelt

Keine Informationen gefunden

Soziales

Es sollen flexible Angebote zur Kinderbetreuung gefördert werden sowie flexiblere Arbeitsmodule und digitale Arbeitsplätze, um alleinerziehenden Eltern zu helfen. Für Kinder soll es einen einkommensunabhängigen Grundbeitrag und einkommensabhängiges Kinder-und Bürgergeld geben, sowie ,,Gutscheine“ für Bildungsangebote. Das gesetzliche Rentenalter soll abgeschafft werden, genauso wie die Frauenquote. Arbeitnehmer ab 60 sollen selbst entscheiden können, wann sie in Rente gehen.

Fazit

Einige der angesprochenen Punkte finde ich sinnvoll, da aber im Wahlprogramm nur von den Forderungen und Ideen der FDP gesprochen wird und nicht davon, wie man sie tatsächlich realisieren könnte, bin ich vor allem bei der Rubrik ,,Bildung“ skeptisch, dass die dort formulierten Ideen irgendwann tatsächlich Wirklichkeit werden.

Die Grünen

Passend zur Bundestagswahl haben wir die bekanntesten Parteien unter verschieden Aspekten untersucht und ich habe mich für die Grünen entschieden.
Jeder kennt die Partei Bündnis 90/ Die Grünen und die meisten assoziieren ungefähr das gleiche damit: eine Hippie-Partei ohne wirkliche Perspektive. Ob das wirklich so korrekt ist, werde ich versuchen, in diesem Artikel zu erschließen.

Bildung:
Wie so gut wie jede Partei möchten auch die Grünen das Bildungssystem stärken und verbessern. Außerdem soll jeder Schüler gerechte Startchancen bekommen. Mehr und bessere Kitas mit höherer Erzieheranzahl und fairere Schulen, höheres BAföG und schuldenfreies Studieren wurden genannt, zudem soll das Bildungssystem in ganz Deutschland einheitlich gemacht werden und es sollen nicht mehr die Länder allein entscheiden, wie die Bildung auszusehen hat.
Der Finanzierungsplan von dem Ganzen wurde nicht erläutert.

Soziales:
Auch im Thema Soziales geht es um das Geldausgeben. Es soll zu fairen Löhnen kommen, Geringverdiener sollen entlastet werden und jeder soll eine Chance auf Beschäftigung haben, auch Langzeitarbeitslose. Außerdem soll es eine „Kindergrundsicherung“ geben, jeder bekommt das, was er zum Leben braucht.
Um die Mietpreise zu senken, möchten die Grünen das Wohngeld erhöhen und mehr Sozialwohnungen bauen.
Die Rente wird auch genannt: mehr Menschen profitieren bei den Grünen von der Sozialversicherung, Selbstständige werden dabei vor allem genannt und die „Grüne Garantierente“ soll eingeführt werden. Diese soll sich zunächst von Steuergeldern finanzieren und die Altersarmut vorbeugen.

Umwelt:
In puncto Umwelt ist noch viel zu machen, finden auch die Grünen: sie möchten den Plastikverbrauch eindämmen, indem sie z.B. Mikroplastik in Kosmetika abschaffen, die Plastiküberschwemmung der Meere durch internationale Abkommen minimieren und den Kreislauf durch Ressourcenabgabe stärken.
Zudem möchten sie die Luft reinigen und die Gewässer schützen. Das soll ihnen mit Verbesserungen der Standards gelingen.
Der Boden und die Natur ist ihnen auch wichtig: Es sollen immer genauso viele Naturflächen freigelegt werden wie genommen werden. Außerdem soll die Artenvielfalt geschützt werden und eine naturbelassene Agrarwende beginnen.

Verteidigung:
Zur Verteidigung hat die Grüne nicht viel zu sagen. Sie wollen mehr Geld in die Verteidigung stecken, doch nicht im militärischen Bereich: die Bundeswehr soll einen Beitrag zur internationalen Friedenssicherung leisten.
Die Grünen stehen für eine pazifistische und krisenpräventive Politik und wollen das Abrüsten verstärken.

Fazit:
Meiner Meinung nach sind ihre Prioritäten richtig gesetzt und auch die Ziele sind super, doch an der Umsetzungsstrategie hängt es. Möglicherweise liegt es nur daran, dass ich mich grob mit den Grünen auseinander gesetzt habe, außerdem besitze ich keine besondere Kenntnis in Sachen Politik, doch es scheint mir so, als ob sie nicht genau wissen, wie sie es realisieren sollen. Es gab bei den verschiedenen Punkten kaum Erklärung, wie die Finanzierung der Pläne vonstatten gehen soll und das stört mich.
Doch insgesamt meint es die Grüne gut.

Alle Informationen stammen aus der offiziellen Grüne Website: gruene.de.