Autsch!

In dieser Kolumne, die den wundervollen Namen ‚Autsch! ‘ trägt, möchte ich euch etwas über mein Leben erzählen. Grundsätzlich ist mein Leben recht langweilig, allerdings scheine ich ein Talent dafür zu haben Dinge zu demolieren, teilweise auch Menschen und mit Vorliebe mich selbst. Da diese Situationen einen Großteil der Leute sehr belustigen, dachte ich, ich könnte diese Erlebnisse, die ich wohl magisch anziehe, mit euch teilen. Also viel Spaß bei Begegnungen mit Laternenpfählen, dem Boden und bei Auseinandersetzungen mit Handys und anderen Gegenständen.

Die rechte Hand der Schüler

 Streik als Schüler

Das betrifft zwar nicht direkt die Schule, aber ist dennoch ein klein wenig interessant.

Wegen des Grundrechtes (Artikel 8, Absatz 1) und des Versammlungsrechtes (Artikel 5, Absatz 1) ist die Meinungsfreiheit auch für Schüler gesichert. Allerdings muss diese Versammlung innerhalb der unterrichtfreien Zeit stattfinden. Die Schulpflicht gibt es nämlich auch noch.

Schülerstreiks, die in der Schulzeit stattfinden, gelten jedoch als „kollektive Leistungsverweigerung“.

btg-Wer weiß, was es heißt?

 

-Blaue tangierende Gurke (Eine aufdringliche, blau gefärbte Gurke.)

-Begierige Turngürtel (Enganliegende Turngürtel.)

-Bunte tanzende Gänse (Freie Sexualität für Gänse!)

-Bundestags Gartenzwerge (Schutzgarde des Bundestags im Falle einer Nominierung Xavier Naidoos für den ESC.)

-Blubbernde Turniergrafen (Revolution der Pferde.)

-Baumtiergarten (Auch Bäume dürfen Tiere sein.)

-Bären töten Google. (Tiere erhebt euch! Auf in den Kampf.)

-Beruhigende Tabletten Gauner (Hände weg von Drogen!)

-Ballistische Tapir Gänse (Eine neue Tierart wurde entdeckt.)

 

Interview 2

S= Sam: 17 Jahre, kommt aus den USA

I= Interviewer

 

I: Was sind deine Hobbys?

S: Musik, ich spiele Flöte, aber ich habe nicht viel Zeit für Hobbys.

 I: Warum hast du beim Austausch mitgemacht?

 S: Ich lerne seit 5 Jahren Deutsch und ich dachte, dass wäre eine gute Möglichkeit mein Deutsch zu verbessern

I: Was würdest du an einer deutschen Schule verbessern, was in der USA besser gemacht wird?

S: In Deutschland wird viel weniger gesungen im Musikunterricht, das ist ziemlich schade.

I: Magst du es in Deutschland?

S: Oh ja, es gibt exzellentes Essen, eine großartige Kultur und die Architektur ist ziemlich gut, ich weiß aber nicht wieso.

I: Würdest du noch einen Austausch nach Deutschland machen?

S: Ich bezweifle, dass ich noch genügend Zeit dafür hätte, aber wenn das machbar wäre, ja, warum nicht?

I: Was hast du über Deutschland gelernt?

S: Viel.

I: Kannst du Deutsch besser als vorher?

S: Definitiv.

I: Welche Unterschiede hast du zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule bemerkt

S: Das kann ich nicht wirklich sagen, ich habe den deutschen Unterricht nicht wirklich gut verstanden.

I: Haben sich viele Dinge verändert?

S: Nicht so viel wie ich dachte.

I:Welche Sprachen kannst du sprechen?

S: Deutsch und ein bisschen Spanisch.

 

 

Autsch!

In dieser Kolumne, die den wundervollen Namen ‚Autsch! ‘ trägt, möchte ich euch etwas über mein Leben erzählen. Grundsätzlich ist mein Leben recht langweilig, allerdings scheine ich ein Talent dafür zu haben Dinge zu demolieren, teilweise auch Menschen und mit Vorliebe mich selbst. Da diese Situationen einen Großteil der Leute sehr belustigen, dachte ich, ich könnte diese Erlebnisse, die ich wohl magisch anziehe, mit euch teilen. Also viel Spaß bei Begegnungen mit Laternenpfählen, dem Boden und bei Auseinandersetzungen mit Handys und anderen Gegenständen.

Sind wir verrückt ? Nein sind wir nicht!

Selbstgespräche führen viele, eigentlich hat jeder schon mal eins geführt. Aber das Schlimme ist, wenn man Selbstgespräche führt und jemand anderes darauf reagiert. Und, ich spreche aus Erfahrung, Selbstgespräche sind ja an sich schon etwas Schönes, aber sie können auch krankhaft werden.

Schon im zarten Alter von drei Jahren fangen Kinder an mit sich selbst zu reden. Es ist bewiesen, dass Gespräche mit sich selbst bei der Konzentration und beim Lernen helfen. Manchmal können sie aber auch Anzeichen für eine psychische Störung sein. Meistens geht es in Selbstgesprächen darum, dass wir unsere Gedanken laut aussprechen, aber bei vielen bleibt es nicht dabei. Stattdessen sprechen wir mit uns selbst über alle Dinge, die wir zum Beispiel noch schnell erledigen müssen. Ein typisches Selbstgespräch. Diese Selbstgespräche sind für Außenstehende befremdlich, dabei sind sie aus psychologischer Sicht ganz normal. Sie können wirklich hilfreich sein. Manche Menschen können sich besser merken, wenn sie vor sich hinreden. Es ist auf jeden Fall ein anderer Merkeffekt, als wenn es sich alles nur in Gedanken abspielt. Man kann in Selbstgesprächen: Gedanken und Gefühle ordnen, ein Mittel zur Motivation und bzw. oder eine Hilfe beim Rätsellösen sein. Sie können aber auch ein Symptom für eine Krankheit z.B.  Depressionen oder Demenz sein.

Noch so als Ergänzung… Es gibt auch viele Sprüche über Selbstgespräche im Internet.

Zum  Beispiel: „Natürlich führe ich manchmal Selbstgespräche, hin und wieder brauche ich halt einen gescheiten Gesprächspartner.“

 

Interview 1

 M=Miles: 17 Jahre alt, spielt Hockey und trifft sich gerne mit Freunden

D=Dan: ebenfalls 17, spielt Basketball und trifft sich auch gerne mit Freunden

I=Interviewer

 

I: War der Austausch eine große Umstellung für euch? Gibt es große Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Schulsystem?

M: Definitiv. Ich liebe die Schule hier, das Lernen ist wesentlich selbständiger.

I: Wieso habt ihr euch für diesen Austausch entschieden?

 D: Ich wollte reisen, neue Leute kennenlernen und mein Deutsch verbessern.

 Beide: (Lachen)

M: Ich kenne viele Leute hier, und wie Dan gesagt hat, um Deutsch zu lernen.

I: Was vermisst ihr an den USA am meisten?

M: Nichts.

D: Am meisten vermisse ich wohl meine Freunde und meine Familie.

M: Ich vermisse meine Familie ein bisschen, Hockey auch.

I: Gibt es Dinge an dieser Schule, die ihr gerne in den USA hättet?

M: Alles. Ich liebe diese Schule. Die Struktur, die ist wirklich gut.Ich finde es kombiniert das amerikanische Schulgefühl mit einer unabhängigeren Schule, das mag ich sehr.

D: Mir gefallen die amerikanischen Schulen besser als diese hier.

I: Würdet ihr solch einen Austausch noch mal machen?

M: Auf jeden Fall.

D: Ja.

I: Warum wolltet ihr Deutsch lernen?

M: Vor allem aus persönliche Gründen. Meine Großmutter kommt aus Hamburg. Außerdem mag ich diese Sprache einfach, es ist eine sehr interessante Sprache zum Lernen.

D: Ich habe auch deutsche Wurzeln. Ein anderer Grund ist, dass man eine Sprache an der High-School wählen muss, außerdem ist eine zusätzliche Sprache am College sehr nützlich.

I: Hat der Aufenthalt in Deutschland euer Deutsch verbessert?

M: Ich denke ich spreche für uns beide, wenn ich sage dass wir ein bisschen besser geworden sind.

D: Da kann ich zustimmen, ich habe mich auch ein wenig verbessert.

Warum die Schiller-Schule doch nicht so langweilig ist

Die Schule ist ein sehr seltsamer Ort. Es gibt ihn in tausend verschiedenen Ausführungen: mit Noten, ohne Noten, mit guten Drogendealer und fast ohne Gras. Allein in Leipzig gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Wie groß müssen dann erst die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule sein?

Um diese Frage zu bestätigen oder zu widerlegen, haben wir ein paar Interviews mit den amerikanischen Austauschschülern dieser Schule geführt.

(Die Interviews werden im Laufe der Woche hochgeladen.)

Postamtsvorsteher

Hat er eine Band, hast du keine. Als wäre es eine Waage. Eine sadistische Waage, die nur ausgeht, wenn das Horoskop es ihr sagt. Manchmal reden Horoskope. Mit mir nicht. Aber wer tut das schon. Also reden, nicht speziell mit mir, aber mehr Spaß haben sie trotzdem. Lustig, wie wenn man stundenlang versucht etwas über eine Liebesaffäre mit einem Blitz zu schreiben, aber dann selbst von einem Blitz getroffen wird. Und obwohl man nicht stirbt, ist man nicht mehr in der Laune zu schreiben und geht wieder ins Haus, verliebt sich, heiratet und wird Postamtsvorsteher. Und dann trägt er Kleidung und schläft in einem Bett und trägt andere Kleidung und schläft auf einem anderen Bett und dann trägt die Kleidung ihn, runter vor das Haus und er fängt an zu schreiben. Über eine Affäre mit einem Blitz und über Angst und Mut und er beendet den Satz, zerreißt das Blatt und wird Postamtsvorsteher.