Die Grünen

Passend zur Bundestagswahl haben wir die bekanntesten Parteien unter verschieden Aspekten untersucht und ich habe mich für die Grünen entschieden.
Jeder kennt die Partei Bündnis 90/ Die Grünen und die meisten assoziieren ungefähr das gleiche damit: eine Hippie-Partei ohne wirkliche Perspektive. Ob das wirklich so korrekt ist, werde ich versuchen, in diesem Artikel zu erschließen.

Bildung:
Wie so gut wie jede Partei möchten auch die Grünen das Bildungssystem stärken und verbessern. Außerdem soll jeder Schüler gerechte Startchancen bekommen. Mehr und bessere Kitas mit höherer Erzieheranzahl und fairere Schulen, höheres BAföG und schuldenfreies Studieren wurden genannt, zudem soll das Bildungssystem in ganz Deutschland einheitlich gemacht werden und es sollen nicht mehr die Länder allein entscheiden, wie die Bildung auszusehen hat.
Der Finanzierungsplan von dem Ganzen wurde nicht erläutert.

Soziales:
Auch im Thema Soziales geht es um das Geldausgeben. Es soll zu fairen Löhnen kommen, Geringverdiener sollen entlastet werden und jeder soll eine Chance auf Beschäftigung haben, auch Langzeitarbeitslose. Außerdem soll es eine „Kindergrundsicherung“ geben, jeder bekommt das, was er zum Leben braucht.
Um die Mietpreise zu senken, möchten die Grünen das Wohngeld erhöhen und mehr Sozialwohnungen bauen.
Die Rente wird auch genannt: mehr Menschen profitieren bei den Grünen von der Sozialversicherung, Selbstständige werden dabei vor allem genannt und die „Grüne Garantierente“ soll eingeführt werden. Diese soll sich zunächst von Steuergeldern finanzieren und die Altersarmut vorbeugen.

Umwelt:
In puncto Umwelt ist noch viel zu machen, finden auch die Grünen: sie möchten den Plastikverbrauch eindämmen, indem sie z.B. Mikroplastik in Kosmetika abschaffen, die Plastiküberschwemmung der Meere durch internationale Abkommen minimieren und den Kreislauf durch Ressourcenabgabe stärken.
Zudem möchten sie die Luft reinigen und die Gewässer schützen. Das soll ihnen mit Verbesserungen der Standards gelingen.
Der Boden und die Natur ist ihnen auch wichtig: Es sollen immer genauso viele Naturflächen freigelegt werden wie genommen werden. Außerdem soll die Artenvielfalt geschützt werden und eine naturbelassene Agrarwende beginnen.

Verteidigung:
Zur Verteidigung hat die Grüne nicht viel zu sagen. Sie wollen mehr Geld in die Verteidigung stecken, doch nicht im militärischen Bereich: die Bundeswehr soll einen Beitrag zur internationalen Friedenssicherung leisten.
Die Grünen stehen für eine pazifistische und krisenpräventive Politik und wollen das Abrüsten verstärken.

Fazit:
Meiner Meinung nach sind ihre Prioritäten richtig gesetzt und auch die Ziele sind super, doch an der Umsetzungsstrategie hängt es. Möglicherweise liegt es nur daran, dass ich mich grob mit den Grünen auseinander gesetzt habe, außerdem besitze ich keine besondere Kenntnis in Sachen Politik, doch es scheint mir so, als ob sie nicht genau wissen, wie sie es realisieren sollen. Es gab bei den verschiedenen Punkten kaum Erklärung, wie die Finanzierung der Pläne vonstatten gehen soll und das stört mich.
Doch insgesamt meint es die Grüne gut.

Alle Informationen stammen aus der offiziellen Grüne Website: gruene.de.

Passwort 101

Wie erstelle ich ein starkes Passwort und was man beachten muss

Ein starkes Passwort ist heutzutage wichtiger als jemals zuvor, trotzdem weiß kaum jemand wie ein solches genau aussehen sollte. Doch noch viel schwieriger ist sich das Kennwort zu merken, denn was nütz ein gutes Passwort, wenn man es jedes mal nachgucken oder neu einstellen muss? Diese und andere Unklarheiten versuche ich in diesem Text aufzuklären.

„Passwort 101“ weiterlesen

Rechts oder Links

Stellt euch folgendes Szenario vor: Eine Lehrperson positioniert sich in ihrem Unterricht  politisch eher rechts und fordert ihre Schüler auf, es ihr gleichzutun. Innerhalb eines Projektes im Unterricht kommt es dazu, dass die Schüler ein Wahlplakat für eine vorher ausgewählte Partei gestalten sollen. Die Lehrperson gibt die Anweisung, die Wahlplakate der rechten Parteien für die Partei sprechend und die Wahlplakate der linken und konservativen gegen die Partei sprechend zu gestalten. „Rechts oder Links“ weiterlesen

Von Räubern, Zirkusdirektoren und USA T-Shirts.

Eine Deutschstunde mit  Schauspieler Peter Schneider

Es herrscht ungewohnte Ruhe in Zimmer 302. An die [ich denke es waren ca. 50] Schüler sitzen verhältnismäßig ruhig und mit erwartungsvollen Blicken auf ihren Plätzen. Am Lehrertisch finden sich zwei sichtlich aufgeregte Herren mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden. Den Ersten kennen wir als unseren Deutschlehrer Herr Jopp, den Zweiten nur von der Leinwand. Es handelt sich um den Leipziger Film- und Theaterdarsteller Peter Schneider. Beide verbindet die Leidenschaft zum Schauspiel, und die Tatsache, dass sie einmal den Gedanken hatten Lehrer zu werden. Umgesetzt hat diesen Gedanken jedoch nur einer von Beiden. „Von Räubern, Zirkusdirektoren und USA T-Shirts.“ weiterlesen

Wahlpflichtfächer?!

Leistungskurse fangen in der 2. Sekundarstufe an, ab der 11. Klasse.
Man kann zwischen
• Deutsch/Mathematik
• Deutsch/fortgeführte Fremdsprache
• Deutsch/Biologie oder Chemie oder Physik
• Deutsch/Geschichte
• Mathematik/fortgeführte Fremdsprache
• Mathematik/Biologie oder Chemie oder Physik
• Mathematik/Geschichte

• Deutsch/Kunst oder Musik (nur musisches Profil)
• Mathematik/Kunst oder Musik (nur musisches Profil)
• Deutsch/Sport nur sportliches Gymnasium (nur sportliches Profil) und
• Mathematik/Sport (nur sportliches Profil)
wählen. „Wahlpflichtfächer?!“ weiterlesen

Nightcore

Nightcore war anfangs ein Bandprojekt namens „Nightcore.“

Es ist ein Musikstil mit einer schnellen, irren Mischung aus Dubbing, Highpitch-Vocals Breakbeats & Fanart.

Nightcore klingt japansich und passt zu Anime-Bildern.

Es stammt ursprünglich aus der PC-Fantasie zweier dänischer Musiker, die ihren Lieblingssong durch ein paar Bits und Bytes zuviel  aufgepeppt haben.

Nightcore verursachte einen Riesenhype auf YouTube. „Nightcore“ weiterlesen

Die rechte Hand der Schüler

Religionsunterricht

Am Religionsunterricht muss niemand teilnehmen. Sogar im Grundgesetz steht geschrieben, dass „Unverletzlichkeit der Freiheit des Glaubens, des Gewissens und der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“ (Artikel 4, Absatz 1 & 2) gewährleistet ist. Das schließt auch den Religionsunterricht ein.

Das Problem ist nur, dass die Erziehungsberechtigten bestimmen können und müssen, an welchem Religionsunterricht der Schüler teilnehmen muss. Diese Regelung gilt bloß bis man 14 Jahre alt ist. „Die rechte Hand der Schüler“ weiterlesen