Klischee? Nicht an unserer Schule!

Kennt ihr eigentlich auch das Klischee, dass die Küche das Revier von Mädchen und Frauen ist ?

Den direkten Beweis für das Gegenteil findet man sogar am Schiller. Die  meisten von  unserer Schule dürften Herr Fischer schon aus dem Schulclub kennen, aber wusstet ihr schon, dass er einen Kulturraum leitet in dem gekocht wird ?

Zu unserer Bewunderung besuchen zurzeit  diesen Kulturraum nur Jungs. Und wenn ihr euch jetzt fragt, was daran denn besonders sein soll, dann denkt nochmal genauer darüber nach. Allein schon weil das Risiko besteht, dass sich die anderen darüber lustig machen. Diejenigen, die denken kochen wäre nur langweilig, haben sich definitiv noch nicht richtig mit diesem Thema beschäftigt. Denn die, die wir aus diesem Kulturraum interviewt hatten, berichteten uns, dass Herr Fischer auch gerne so etwas wie Kochwettbewerbe veranstaltet. Das regt den Ehrgeiz an und verdoppelt nochmal den Spaß, wie er meint. Dabei wird nach Zeit, Aussehen und Geschmack bewertet. Am Ende jedes Kulturraums wird natürlich auch das zubereitete und angerichtete Essen gegessen. Da kochen aber auch dreckiges Geschirr hinterlässt, muss auch noch aufgeräumt werden.

Man kann, glaube ich, einfach nur sagen, dass die Jungs alle richtig viel Spaß in diesem Kulturraum haben und das es uns viel Freude bereitet hat, einen genaueren Einblick zu bekommen.

Wir verabschieden uns mit:

Wir melden uns bald, wenn es wieder heißt:

Schülerzeitung.

( Interviewer: Minahel, Claudia; Paula    Autor: Paula)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie es auch ohne Spickzettel geht

Wir als Schülerzeitung melden uns mal wieder.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr  auch ohne Spickzettel eine gute Note bekommt, dann lest euch dass gut durch.

Falls ihr Probleme habt euch etwas zu merken, dann lernt am besten zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr, da eine Studie ergeben hat, dass die effektivste Lernzeit 18:00 Uhr ist. Oft spielt aber auch die Zeit eine große Rolle. Wenn ihr mal keine Zeit zum Lernen habt, könnt ihr euch einfach ein paar Zettel nehmen und den Lernstoff darauf schreiben. Danach klebt ihr diese einfach an eine Stelle, an der ihr oft vorbeigeht. Im besten Falle lest ihr euch  die Zettel beim Vorbeigehen durch und lernt so euren Lernstoff in kleinen Schritten.

Wir hoffen der Artikel hat euch vielleicht etwas geholfen.

(Artikel: Mathilda/Hochgeladen: Paula)

 

,,Rechts-/ Links-Extremismus – Alles Gleich?

 

Ein Artikel von Luise Zachäus

Politische Bildung ist in einem demokratischen Land essenziell, die Aufgaben eines jeden Bürgers ist es, Demokratie zu leben und sie zu verteidigen. Da an den meisten Schulen politische Bildung vernachlässigt wird, organisierte unsere Schule eine Diskussionsrunde mit Politikern verschiedener Parteien.

Vertreter waren ,,Die Linke“ mit Juliane Nagel, ,,Die Grünen“ durch Jürgen Kasek, für die SPD sprach Daniela Kolbe und Achim Haas erschien für die CDU.

Trotz der freiwilligen Abendveranstaltung war die Aula sehr gut mit aktiv denkenden Teilnehmern gefüllt.

Thematisiert wurden verschiedene Bereiche, angefangen mit dem Beruf des Politikers und dem Begriff ,,Extremismus“. Weiterhin wurden Probleme bezüglich sächsischer Schulen, der Polizei sowie Demonstrationen besprochen.

In der zweiten Hälfte der Veranstaltung wurden Schüler animiert intelligente und kritische Fragen an die Vertreter der jeweiligen Parteien zu stellen. Hierbei wurde ebenfalls ein breites Spektrum an Aspekten thematisiert, beispielsweise Rechtsextremismus, Rassismus und die Flüchtlingsproblematik.

Zusammenfassend sei gesagt, dass der 8. Juni für alle Beteiligten aufschlussreich und informativ war. Eine Veranstaltung, welche auch an anderen Schulen durchgeführt werden muss.

 

Die rechte Hand der Schüler

Religionsunterricht

Am Religionsunterricht muss niemand teilnehmen. Sogar im Grundgesetz steht geschrieben, dass „Unverletzlichkeit der Freiheit des Glaubens, des Gewissens und der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses“ (Artikel 4, Absatz 1 & 2) gewährleistet ist. Das schließt auch den Religionsunterricht ein.

Das Problem ist nur, dass die Erziehungsberechtigten bestimmen können und müssen, an welchem Religionsunterricht der Schüler teilnehmen muss. Diese Regelung gilt bloß bis man 14 Jahre alt ist. „Die rechte Hand der Schüler“ weiterlesen

Interview 3

Theo und Alex mit ihren Paten Paul und Hugo

I: Haben sich viele Dinge verändert?
A: Ich habe fast nichts verstanden.
T: Es ist wie auf meiner Schule, man versteht bloß weniger.
H: Hast du nicht gesagt es gibt weniger Schüler in den USA?
T: Ja hier in Deutschland gibt es definitiv mehr Schüler und der Unterricht beginnt früher.
A: Ich denke ich habe Zuhause öfter im Unterricht geschlafen als hier. „Interview 3“ weiterlesen

Die rechte Hand der Schüler

 Streik als Schüler

Das betrifft zwar nicht direkt die Schule, aber ist dennoch ein klein wenig interessant.

Wegen des Grundrechtes (Artikel 8, Absatz 1) und des Versammlungsrechtes (Artikel 5, Absatz 1) ist die Meinungsfreiheit auch für Schüler gesichert. Allerdings muss diese Versammlung innerhalb der unterrichtfreien Zeit stattfinden. Die Schulpflicht gibt es nämlich auch noch.

Schülerstreiks, die in der Schulzeit stattfinden, gelten jedoch als „kollektive Leistungsverweigerung“.

Interview 2

S= Sam: 17 Jahre, kommt aus den USA

I= Interviewer

 

I: Was sind deine Hobbys?

S: Musik, ich spiele Flöte, aber ich habe nicht viel Zeit für Hobbys.

 I: Warum hast du beim Austausch mitgemacht?

 S: Ich lerne seit 5 Jahren Deutsch und ich dachte, dass wäre eine gute Möglichkeit mein Deutsch zu verbessern

I: Was würdest du an einer deutschen Schule verbessern, was in der USA besser gemacht wird?

S: In Deutschland wird viel weniger gesungen im Musikunterricht, das ist ziemlich schade.

I: Magst du es in Deutschland?

S: Oh ja, es gibt exzellentes Essen, eine großartige Kultur und die Architektur ist ziemlich gut, ich weiß aber nicht wieso.

I: Würdest du noch einen Austausch nach Deutschland machen?

S: Ich bezweifle, dass ich noch genügend Zeit dafür hätte, aber wenn das machbar wäre, ja, warum nicht?

I: Was hast du über Deutschland gelernt?

S: Viel.

I: Kannst du Deutsch besser als vorher?

S: Definitiv.

I: Welche Unterschiede hast du zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule bemerkt

S: Das kann ich nicht wirklich sagen, ich habe den deutschen Unterricht nicht wirklich gut verstanden.

I: Haben sich viele Dinge verändert?

S: Nicht so viel wie ich dachte.

I:Welche Sprachen kannst du sprechen?

S: Deutsch und ein bisschen Spanisch.

 

 

Interview 1

 M=Miles: 17 Jahre alt, spielt Hockey und trifft sich gerne mit Freunden

D=Dan: ebenfalls 17, spielt Basketball und trifft sich auch gerne mit Freunden

I=Interviewer

 

I: War der Austausch eine große Umstellung für euch? Gibt es große Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Schulsystem?

M: Definitiv. Ich liebe die Schule hier, das Lernen ist wesentlich selbständiger.

I: Wieso habt ihr euch für diesen Austausch entschieden?

 D: Ich wollte reisen, neue Leute kennenlernen und mein Deutsch verbessern.

 Beide: (Lachen)

M: Ich kenne viele Leute hier, und wie Dan gesagt hat, um Deutsch zu lernen.

I: Was vermisst ihr an den USA am meisten?

M: Nichts.

D: Am meisten vermisse ich wohl meine Freunde und meine Familie.

M: Ich vermisse meine Familie ein bisschen, Hockey auch.

I: Gibt es Dinge an dieser Schule, die ihr gerne in den USA hättet?

M: Alles. Ich liebe diese Schule. Die Struktur, die ist wirklich gut.Ich finde es kombiniert das amerikanische Schulgefühl mit einer unabhängigeren Schule, das mag ich sehr.

D: Mir gefallen die amerikanischen Schulen besser als diese hier.

I: Würdet ihr solch einen Austausch noch mal machen?

M: Auf jeden Fall.

D: Ja.

I: Warum wolltet ihr Deutsch lernen?

M: Vor allem aus persönliche Gründen. Meine Großmutter kommt aus Hamburg. Außerdem mag ich diese Sprache einfach, es ist eine sehr interessante Sprache zum Lernen.

D: Ich habe auch deutsche Wurzeln. Ein anderer Grund ist, dass man eine Sprache an der High-School wählen muss, außerdem ist eine zusätzliche Sprache am College sehr nützlich.

I: Hat der Aufenthalt in Deutschland euer Deutsch verbessert?

M: Ich denke ich spreche für uns beide, wenn ich sage dass wir ein bisschen besser geworden sind.

D: Da kann ich zustimmen, ich habe mich auch ein wenig verbessert.

Warum die Schiller-Schule doch nicht so langweilig ist

Die Schule ist ein sehr seltsamer Ort. Es gibt ihn in tausend verschiedenen Ausführungen: mit Noten, ohne Noten, mit guten Drogendealer und fast ohne Gras. Allein in Leipzig gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Wie groß müssen dann erst die Unterschiede zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule sein?

Um diese Frage zu bestätigen oder zu widerlegen, haben wir ein paar Interviews mit den amerikanischen Austauschschülern dieser Schule geführt.

(Die Interviews werden im Laufe der Woche hochgeladen.)