btg-Wer weiß, was es heißt?

 

-Blaue tangierende Gurke (Eine aufdringliche, blau gefärbte Gurke.)

-Begierige Turngürtel (Enganliegende Turngürtel.)

-Bunte tanzende Gänse (Freie Sexualität für Gänse!)

-Bundestags Gartenzwerge (Schutzgarde des Bundestags im Falle einer Nominierung Xavier Naidoos für den ESC.)

-Blubbernde Turniergrafen (Revolution der Pferde.)

-Baumtiergarten (Auch Bäume dürfen Tiere sein.)

-Bären töten Google. (Tiere erhebt euch! Auf in den Kampf.)

-Beruhigende Tabletten Gauner (Hände weg von Drogen!)

-Ballistische Tapir Gänse (Eine neue Tierart wurde entdeckt.)

 

Interview 2

S= Sam: 17 Jahre, kommt aus den USA

I= Interviewer

 

I: Was sind deine Hobbys?

S: Musik, ich spiele Flöte, aber ich habe nicht viel Zeit für Hobbys.

 I: Warum hast du beim Austausch mitgemacht?

 S: Ich lerne seit 5 Jahren Deutsch und ich dachte, dass wäre eine gute Möglichkeit mein Deutsch zu verbessern

I: Was würdest du an einer deutschen Schule verbessern, was in der USA besser gemacht wird?

S: In Deutschland wird viel weniger gesungen im Musikunterricht, das ist ziemlich schade.

I: Magst du es in Deutschland?

S: Oh ja, es gibt exzellentes Essen, eine großartige Kultur und die Architektur ist ziemlich gut, ich weiß aber nicht wieso.

I: Würdest du noch einen Austausch nach Deutschland machen?

S: Ich bezweifle, dass ich noch genügend Zeit dafür hätte, aber wenn das machbar wäre, ja, warum nicht?

I: Was hast du über Deutschland gelernt?

S: Viel.

I: Kannst du Deutsch besser als vorher?

S: Definitiv.

I: Welche Unterschiede hast du zwischen einer deutschen und einer amerikanischen Schule bemerkt

S: Das kann ich nicht wirklich sagen, ich habe den deutschen Unterricht nicht wirklich gut verstanden.

I: Haben sich viele Dinge verändert?

S: Nicht so viel wie ich dachte.

I:Welche Sprachen kannst du sprechen?

S: Deutsch und ein bisschen Spanisch.

 

 

Autsch!

In dieser Kolumne, die den wundervollen Namen ‚Autsch! ‘ trägt, möchte ich euch etwas über mein Leben erzählen. Grundsätzlich ist mein Leben recht langweilig, allerdings scheine ich ein Talent dafür zu haben Dinge zu demolieren, teilweise auch Menschen und mit Vorliebe mich selbst. Da diese Situationen einen Großteil der Leute sehr belustigen, dachte ich, ich könnte diese Erlebnisse, die ich wohl magisch anziehe, mit euch teilen. Also viel Spaß bei Begegnungen mit Laternenpfählen, dem Boden und bei Auseinandersetzungen mit Handys und anderen Gegenständen.

Sind wir verrückt ? Nein sind wir nicht!

Selbstgespräche führen viele, eigentlich hat jeder schon mal eins geführt. Aber das Schlimme ist, wenn man Selbstgespräche führt und jemand anderes darauf reagiert. Und, ich spreche aus Erfahrung, Selbstgespräche sind ja an sich schon etwas Schönes, aber sie können auch krankhaft werden.

Schon im zarten Alter von drei Jahren fangen Kinder an mit sich selbst zu reden. Es ist bewiesen, dass Gespräche mit sich selbst bei der Konzentration und beim Lernen helfen. Manchmal können sie aber auch Anzeichen für eine psychische Störung sein. Meistens geht es in Selbstgesprächen darum, dass wir unsere Gedanken laut aussprechen, aber bei vielen bleibt es nicht dabei. Stattdessen sprechen wir mit uns selbst über alle Dinge, die wir zum Beispiel noch schnell erledigen müssen. Ein typisches Selbstgespräch. Diese Selbstgespräche sind für Außenstehende befremdlich, dabei sind sie aus psychologischer Sicht ganz normal. Sie können wirklich hilfreich sein. Manche Menschen können sich besser merken, wenn sie vor sich hinreden. Es ist auf jeden Fall ein anderer Merkeffekt, als wenn es sich alles nur in Gedanken abspielt. Man kann in Selbstgesprächen: Gedanken und Gefühle ordnen, ein Mittel zur Motivation und bzw. oder eine Hilfe beim Rätsellösen sein. Sie können aber auch ein Symptom für eine Krankheit z.B.  Depressionen oder Demenz sein.

Noch so als Ergänzung… Es gibt auch viele Sprüche über Selbstgespräche im Internet.

Zum  Beispiel: „Natürlich führe ich manchmal Selbstgespräche, hin und wieder brauche ich halt einen gescheiten Gesprächspartner.“

 

Interview 1

 M=Miles: 17 Jahre alt, spielt Hockey und trifft sich gerne mit Freunden

D=Dan: ebenfalls 17, spielt Basketball und trifft sich auch gerne mit Freunden

I=Interviewer

 

I: War der Austausch eine große Umstellung für euch? Gibt es große Unterschiede zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Schulsystem?

M: Definitiv. Ich liebe die Schule hier, das Lernen ist wesentlich selbständiger.

I: Wieso habt ihr euch für diesen Austausch entschieden?

 D: Ich wollte reisen, neue Leute kennenlernen und mein Deutsch verbessern.

 Beide: (Lachen)

M: Ich kenne viele Leute hier, und wie Dan gesagt hat, um Deutsch zu lernen.

I: Was vermisst ihr an den USA am meisten?

M: Nichts.

D: Am meisten vermisse ich wohl meine Freunde und meine Familie.

M: Ich vermisse meine Familie ein bisschen, Hockey auch.

I: Gibt es Dinge an dieser Schule, die ihr gerne in den USA hättet?

M: Alles. Ich liebe diese Schule. Die Struktur, die ist wirklich gut.Ich finde es kombiniert das amerikanische Schulgefühl mit einer unabhängigeren Schule, das mag ich sehr.

D: Mir gefallen die amerikanischen Schulen besser als diese hier.

I: Würdet ihr solch einen Austausch noch mal machen?

M: Auf jeden Fall.

D: Ja.

I: Warum wolltet ihr Deutsch lernen?

M: Vor allem aus persönliche Gründen. Meine Großmutter kommt aus Hamburg. Außerdem mag ich diese Sprache einfach, es ist eine sehr interessante Sprache zum Lernen.

D: Ich habe auch deutsche Wurzeln. Ein anderer Grund ist, dass man eine Sprache an der High-School wählen muss, außerdem ist eine zusätzliche Sprache am College sehr nützlich.

I: Hat der Aufenthalt in Deutschland euer Deutsch verbessert?

M: Ich denke ich spreche für uns beide, wenn ich sage dass wir ein bisschen besser geworden sind.

D: Da kann ich zustimmen, ich habe mich auch ein wenig verbessert.

Kleidung und Kältefrei richtig

Ein Thema, dass euch hoffentlich alle etwas angeht: Kleidung

Grundsätzlich darfst du tragen, was du willst, außer du:

  • verletzt die Rechte anderer,
  • verstößt gegen die guten Sitten,
  • störst die Erfüllung des Erziehungs- und Bildungsauftrages oder
  • verstößt gegen die schulische Ordnung.

Dies ist mit der Möglichkeit, die Konzentration einiger Mitschüler zu beeinträchtigen begründet.Ein Verbot muss aber gut begründet sein. Ist der Schaden, der verursacht werden würde im Verhältnis zum Verbot kleiner, darf das Verbot nicht angewendet werden.

Kältefrei

Dieses Wort existiert laut Duden eigentlich gar nicht, was mich ein wenig stört, aber ich möchte nicht die ganze Zeit von „Schultagen, die ausfallen, da es zu kalt ist “ reden, weswegen ich diese Eigenkreation wohl akzeptieren muss.

Normalerweise gibt es nur Kältefrei, wenn die Zufahrt zur Schule zu unsicher ist und das mit der Begründung, dass Eis und/oder Schnee zum Überfluss liegt. Meist ist es den Schülern aber freigestellt, ob sie in die Schule gehen oder nicht.

Wenn das nicht der Fall ist, müssen die Schulen eine Betreuung für Schüler anbieten, die es versäumt haben, dass die Schule ausfällt. Das Problem ist nur, dass dieser Fall nur sehr selten in Deutschland auftritt. Der einzige weitere Grund, der zu Kältefrei führen kann, ist ein Heizungsausfall.

 

 

Quellen

 

Der Donald – Top oder Flop?

Das Schlimmste kommt noch

Kunst muss nicht von allen verstanden werden. Kunst muss keine Aussage haben. Kunst muss gar nichts, unabhängig davon, ob es irgendwo veröffentlicht wird oder ungelesen bleibt . Daher sehe ich, die Autorin des offenbar so unverständlichen Artikels ,,Eine Herzhafte Begrüßung“, absolut nicht ein, wieso ich meine Texte einfacher und leichter verständlich machen sollte.

Doch von Anfang an. Mir wurde nahegelegt, dass mein Artikel vor allem durch seine Formulierung und seine offenbar unerkennbare Aussage als furchtbar amüsant betrachtet wurde. Sogar als so amüsant, dass eine gesamte Schulklasse plus Lehrer sich über die Lächerlichkeit meines Textes austauschte.

Ob tatsächlich alle so empfinden, weiß ich nicht. Ob es tatsächlich Lehrer gibt, die Befriedigung daraus ziehen, die Texte von 14- Jährigen zu deklassieren oder ob wirklich ganze Schulklassen, die diesen Text für unverständlich halten sich darüber austauschen wie blödsinnig dieser ist, weiß ich auch nicht. Womöglich nicht. Vielleicht gibt es nur eine kleine Gruppe von Leuten, die sich das Recht einverleibt haben über Prosa zu urteilen.

Ich weiß es nicht und werde es wohl nie erfahren. Nur bei einer Sache bin ich mir vollkommen sicher, ich werde weiter Texte schreiben, noch tausendmal mal seltsamer und komischer als der erste und falls ihr damit ein Problem habt, freitags in der dritten Stunde bin ich normalerweise im Raum 18.