Felix von der Laden

Willkommen zurück bei unserer Schülerzeitung.

Da viele Jugendliche von heutzutage nachmittags ihre Zeit liebend gern im Internet verbringen und viele auf YouTube rumspuken und sich die verschiedensten Videos anschauen, haben wir uns gedacht, wir eröffnen einfach eine neue Rubrik. Das ist sie also. Wir werden hier wahrscheinlich Youtuber vorstellen.

Fangen wir an mit Felix von der Laden, auch bekannt als „Dner“ oder „Spielkind“.

Er wurde am 25. Juni 1994 in Reinbek geboren. Auf seinem Hauptkanal, der am 10. Juni 2011 gegründet wurde, hat er bereits über 3000 Videos hochgeladen und mehr als 3 Millionen Abonnenten. Sein Zweitkanal, ‚Dner‘, hat knapp 700.000 Abonnenten. Felix von der Laden ist ein Lets-Player der hauptsächlich Minecraft -und GTA5-Videos hochlädt. Diese Videos dreht er im Ufo, einem Haus. Paluten, Rewinside, Sturmwaffel und KEV sind seine liebsten Mitspieler.

(Artikel: Rio/ Hochgeladen: Claudia)

Nightcore

Nightcore war anfangs ein Bandprojekt namens „Nightcore.“

Es ist ein Musikstil mit einer schnellen, irren Mischung aus Dubbing, Highpitch-Vocals Breakbeats & Fanart.

Nightcore klingt japansich und passt zu Anime-Bildern.

Es stammt ursprünglich aus der PC-Fantasie zweier dänischer Musiker, die ihren Lieblingssong durch ein paar Bits und Bytes zuviel  aufgepeppt haben.

Nightcore verursachte einen Riesenhype auf YouTube. „Nightcore“ weiterlesen

Sind wir verrückt ? Nein sind wir nicht!

Selbstgespräche führen viele, eigentlich hat jeder schon mal eins geführt. Aber das Schlimme ist, wenn man Selbstgespräche führt und jemand anderes darauf reagiert. Und, ich spreche aus Erfahrung, Selbstgespräche sind ja an sich schon etwas Schönes, aber sie können auch krankhaft werden.

Schon im zarten Alter von drei Jahren fangen Kinder an mit sich selbst zu reden. Es ist bewiesen, dass Gespräche mit sich selbst bei der Konzentration und beim Lernen helfen. Manchmal können sie aber auch Anzeichen für eine psychische Störung sein. Meistens geht es in Selbstgesprächen darum, dass wir unsere Gedanken laut aussprechen, aber bei vielen bleibt es nicht dabei. Stattdessen sprechen wir mit uns selbst über alle Dinge, die wir zum Beispiel noch schnell erledigen müssen. Ein typisches Selbstgespräch. Diese Selbstgespräche sind für Außenstehende befremdlich, dabei sind sie aus psychologischer Sicht ganz normal. Sie können wirklich hilfreich sein. Manche Menschen können sich besser merken, wenn sie vor sich hinreden. Es ist auf jeden Fall ein anderer Merkeffekt, als wenn es sich alles nur in Gedanken abspielt. Man kann in Selbstgesprächen: Gedanken und Gefühle ordnen, ein Mittel zur Motivation und bzw. oder eine Hilfe beim Rätsellösen sein. Sie können aber auch ein Symptom für eine Krankheit z.B.  Depressionen oder Demenz sein.

Noch so als Ergänzung… Es gibt auch viele Sprüche über Selbstgespräche im Internet.

Zum  Beispiel: „Natürlich führe ich manchmal Selbstgespräche, hin und wieder brauche ich halt einen gescheiten Gesprächspartner.“